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S.O.S. Therapie
Was für Therapien gibt es bei Essstörungen? Was ist der Unterschied? Wer kommt für die Kosten auf? Und müssen Eltern eigentlich davon erfahren? Dies sind nur einige der Fragen, auf die Andreas Schnebel eine Antwort weiß…
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S.O.S. - Therapie bei Essstörungen
Gemeinsam ist man stark! Der Weg zurück in ein normales Leben, in ein Leben ohne Essstörung, ist nicht leicht… Doch wie für viele Dinge im Leben gilt auch hier das Motto: Gemeinsam ist man stark! Neben Freunden und Familie sind daher vor allem auch therapeutische Fachleute wichtige Wegbegleiter für Mädchen und Jungen mit einer Essstörung, um die Krankheit erfolgreich zu bewältigen.
Im Dschungel der Therapien Es gibt viele unterschiedliche Arten von Therapien, um eine Essstörung zu behandeln – wie z. B. Psychotherapie, Verhaltenstherapie, Kunsttherapie oder Familientherapie. Und auch bei der Form gibt es Unterschiede. So kann es in manchen Fällen ratsam sein, die Therapie in einer therapeutischen Wohngruppe oder stationär in einer Klinik zu durchlaufen, in anderen Fällen wiederum verspricht eine ambulante Behandlung einen guten Erfolg.
Tipp: Mehr zu den einzelnen Therapiearten und -formen erfährst Du auch im Video-Interview mit Andreas Schnebel.
Fragen & Antworten Wenn Du auch schon mal über eine Therapie nachgedacht hast und wissen möchtest, welche Hilfsangebote es in Deiner Stadt bzw. Nähe gibt oder Dich einfach noch einmal genauer informieren möchtest über die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten, ist der beste Ansprechpartner für all diese Dinge: Eine Beratungsstelle. Mehr über deren Unterstützungsangebote erfährst Du hier.
Unter Hilfe vor Ort kannst Du zudem nach Beratungsstellen für den Bereich Essstörung in Deiner Nähe suchen.
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beratung@bkk-bauchgefuehl.de
Ein Feind schadet, verletzt, zerstört. Doch schlimmer ist ein falscher Freund – meiner war der Zwang zu hungern.
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